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Die Professoren des Jahres 2016

Mehr als 1200 Hochschullehrer wurden unserer Jury für den Titel vorgeschlagen. Sie hat nun diese zwölf Professoren ausgewählt.
 

Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura

1. Platz: Markus Thomas Münter, Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Mikroökonomie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.

Das sagt die Jury: „Der Preis wird an Prof. Münter verliehen, weil er seit dem Beginn seiner Lehrtätigkeit seine vielen beruflich gewonnenen Praxiskontakte zielführend für eine Verbesserung seiner Lehrveranstaltungen an der Hochschule nutzt. Er hat besonders innovative Lehrformate ins Leben gerufen, die besonders den Bereich der Start-ups und neuen Geschäftsmodelle in den Vordergrund stellen. Durch Beteiligung an Business-Wettbewerben sucht er den Weg in die berufliche Praxis seiner Studierenden vorzubereiten. All dies tut er in dem besonderen Bewusstsein sich rasch ändernder beruflicher Karrierewege und Anforderungen, auf die er als Hochschullehrer zu reagieren hat.“

2. Platz: Marcus Labbé, Professor für Entrepreneurship, Innovations- und Technologiemanagement an der Hochschule Augsburg.
3. Platz: Michaela Hönig, Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre, insbesondere Finanzwirtschaft und Asset Management an der Frankfurt University of Applied Sciences.

 

Kategorie Ingenieurwissenschaften/Informatik

1. Platz: Detlef Jensen, Professor für Datenverarbeitung und Rechnerkommunikation an der Fachhochschule Westküste.

Das sagt die Jury: „Als Hochschullehrer in einem zukunftsorientierten Fach in einer Randregion sieht sich Prof. Jensen in einer besonderen Verantwortung für die Ausbildung von qualifizierten Studierenden, die in Zukunft besondere Verantwortung für die regionale Weiterentwicklung der Wirtschaft tragen sollen. Durch intensive Kontakte zu produzierenden Firmen bleibt er auf der Höhe der technischen Entwicklung und sieht sich damit selbst in der Lage, seinen Studierenden die neuesten Methoden und Verfahren in seinem Fachgebiet nahebringen zu können. So gelingt es ihm, mit der praxisnahen Ausbildung seiner Studierenden einen wichtigen regionalpolitischen Beitrag zu leisten.“

2. Platz: Frank Zimmer, Professor für Informatik und Softwaretechnik an der Hochschule Rhein-Waal.
3. Platz: Gerrit Nandi, Professor für Wirtschaftsingenieurwesen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

 

Kategorie Naturwissenschaften/Medizin

1. Platz: Uwe Peter Kanning, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück.

Das sagt die Jury: „Die Freude an der akademischen Lehre zeichnet Prof. Kanning ebenso aus wie das entwickelte Bewusstsein von der gesellschaftlichen Aufgabe eines Hochschullehrers als Förderer seiner Studierenden. Mehrere Auszeichnungen seiner Hochschule für ausgezeichnete Lehre beweisen das ebenso wie die sehr hohe Zahl von Nominierungen durch seine Studierenden. Durch seine Tätigkeit in wirtschaftspsychologischen Projekten bei Behörden und Unternehmen gelingt es ihm immer wieder, neue Anregungen für die akademische Lehre zu gewinnen und zugleich  Studierende mit den Varianten des Fachs vertraut zu machen. Durch die Veranstaltung von speziellen Treffen der Studierenden mit Vertretern der Praxis und Planspiele werden den Studierenden immer wieder Kontakte in die berufliche Praxis vermittelt."

2. Platz: Kristina Friedland, Professorin für Molekulare und Klinische Pharmazie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
3. Platz: Martin Kersting, Professor für Psychologische Diagnostik an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

 

Kategorie Geistes-, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften

1. Platz: Bernd Jörs, Professor für Informationsökonomie, Online Marketing Engineering an der Hochschule Darmstadt.

Das sagt die Jury: „Prof. Jörs wird der Preis verliehen für seine langjähriges Engagement in der praxisnahen Ausbildung im Studiengang Informationswissenschaft seiner Hochschule. Als Beauftragter für die „Berufspraktische Phase“ organisiert er Praktikumsplätze und Anstellungen für die Studierenden. Seine Lehrtätigkeit wird getragen von der Einsicht in die Notwendigkeit enger Beziehungen des wissenschaftlichen Studiums zur beruflichen Praxis, für die er seine vielen Beziehungen zu Firmen nutzt. Durch sein Engagement in Beiräten von Firmen- und Interessenverbänden schafft er zugleich vielfältige Möglichkeiten zu Kontakten in die Wirtschaft, die seinen Studierenden zugute kommen. In seiner Lehre spielen Praxisprojekte ein wichtige Rolle, sie leisten die Verbindung zwischen den beiden Bereichen.“

2. Platz: Markus Behmer, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.           
3. Platz: Andrea Bartl, Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.